
Das ambet Kompetenzzentrum Gerontopsychiatrische Beratung (KoGeBe) & Landesfachstelle Demenz Niedersachsen

Das Team des ambet Kompetenzzentrums Gerontopsychiatrische Beratung (v.l.: Melissa Braun, Katja Müller, & Claudia Bubeleber) ist Ansprechpartner für Tätige aus gerontopsychiatrischen Versorgungsstrukturen in Südost-Niedersachsen. Wir arbeiten an dem Ziel, vorhandene Angebote zu vernetzen, auf- und auszubauen, die Qualität zu sichern und weiterzuentwickeln. Dies gilt selbstverständlich auch für unseren niedersachsenweiten Arbeitsschwerpunkt Gerontopsychiatrische Beratung.
Dabei orientieren wir uns am Niedersächsischen Landespsychiatrieplan und der Nationalen Demenzstrategie. In unserem Fokus steht die Gerontopsychiatrie, also neben der Demenz alle anderen psychischen Erkrankungen des höheren Erwachsenenalters.
Seit 2004 ist das ambet Kompetenzzentrum Gerontopsychiatrische Beratung eine Förderinitiative des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung und dem Psychiatriereferat zugehörig.
Neben dem Caritas Forum Demenz sind wir eines der beiden gerontopsychiatrischen Kompetenzzentren und Landesfachstellen Demenz Niedersachsen.
Neues und Informatives
- Café-Besuch für alle: Neuer Film veranschaulicht, wie Teilhabe für Menschen mit Demenz gelingen kann

- Literarisches Konzert über Alois Alzheimer und Auguste D. im Rahmen der Woche der Demenz 2026

- Fortbildung „Beratungskompetenzen bei gerontopsychiatrischen Fragestellungen stärken“

- Neuer Online-Kurs: Unterstützung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

- Digital-Kompass-Veranstaltungen von Juni bis November 2026

- Ernährungstherapie und Validation bei Demenz – Veranstaltung der DGE im September

18. Gerontopsychiatrisches Symposium am 16. September 2026
Helfen ist eine der anspruchsvollsten Formen menschlicher Verantwortung.
In der gerontopsychiatrischen Versorgung bedeutet es, Menschen in Phasen besonderer Verletzlichkeit zu begleiten,
Orientierung zu geben, Würde zu schützen und zugleich mit Strukturen zu arbeiten, die nicht selten selbst an Belastungsgrenzen geraten.
Wo Fürsorge dauerhaft gefordert ist, wird auch die mentale Gesundheit der Helfenden zu einer zentralen Voraussetzung guter Versorgung.
Das 18. Niedersächsische Gerontopsychiatrische Symposium widmet sich am Mittwoch, den 16. September 2026 unter dem Leitthema „Wenn Helfen an die Grenze geht: Mentale Gesundheit in der gerontopsychiatrischen Versorgung“, in der Akademie des Sports in Hannover genau dieser Frage: Was geschieht, wenn professionelle Hilfe an ihre psychischen, moralischen und institutionellen Grenzen stößt?
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